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Abschaffung der Gaslaternen
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 Magistrat dreht Gaslaternen ab
  • LINK und TEXT-Sammlung
    Unter dieser Rubrik finden Sie eine Reihe von Links, Texten und den Original-Unterlagen des Magistrats
     
  • Magistrat dreht Gaslaternen ab

    Rund 5500 gasbetriebene Straßenlampen gibt es noch in Frankfurt. Doch ihre Zeit geht zu Ende. In den nächsten zwölf Jahren werden sie für 58 Millionen Euro durch elektrische Leuchten ersetzt. Nur etwa 1400 Laternen werden so umgerüstet, dass man den Unterschied nicht merkt.
     

  • Die Woche im Römer: Dezernenten denken in Dekaden
    FNP-Kommentar zu "Magistrat dreht Gaslaternen ab"

  • Zweifel an Gaslicht-Rechnung

    Aus dem Dichterviertel im Dornbusch kommt die erste Kritik am Plan des Magistrats, in Frankfurt alle Gaslaternen durch elektrische Straßenlampen zu ersetzen. Wie berichtet, hält das Verkehrsdezernat die dafür notwendigen 58 Millionen Euro für gut angelegtes Geld, da danach die Energiekosten für die Straßenbeleuchtung fielen. Die Bürgervereinigung Dichterviertel hegt an dieser Rechnung Zweifel, befürchtet, dass die zuständige Mainova-Tochter Straßenbeleuchtung Rhein-Main (SRM) so manche Zahl in ihrem Sinne auslegt. So werde der Energieverbrauch der Frankfurter Gaslaternen auf 1194 Kilowattstunden im Jahr geschätzt, in Nordrhein-Westfalen hätten Messungen an den Laternen hingegen nur 654 Kilowattstunden ergeben.
     

  • Fans des Gaslichts verlangen erhellende Zahlen
    Die Freunde des Gaslichts lassen nicht locker und protestieren weiterhin gegen die Pläne der Stadt, in den kommenden zwölf Jahren alle entsprechenden Laternen abzuschaffen und Strombeleuchtung zu installieren. Der Verein "Pro Gaslicht", ein überregionaler Zusammenschluss engagierter Bürger, zu dem auch Experten für Gasbeleuchtungstechnik gehören, betont nicht nur, dass Frankfurts Gasleuchten "als kulturelles Erbe der Stadt zu betrachten" seien, sondern zweifelt nach wie vor an den wirtschaftlichen Argumenten des Magistrats. 58 Millionen Euro soll die Umrüstung kosten - eine Summe, die sich aus Sicht der Stadt schnell rechnen werde, weil die neuen Leuchten im Vergleich extrem viel Energie einsparten, auch die Wartung sei preiswerter als die der Gasleuchten. "Zahlen zum angeblichen Verschleiß der Gaslichtmasten, aber auch zum Betrieb und zur Wartung der Gasleuchten sind völlig überhöht angesetzt, widersprechen allen Vergleichen mit anderen Städten", schreibt "Pro Gaslicht" in einer Pressemitteilung.

  • Alle wollen das schöne Licht
    Stadtrat Stefan Majer (Grüne) plant das Ende der Gaslaternen. Dafür kann er in der Stadt wohl eine Mehrheit erhalten - wenn er allen Stadtteilen die teureren LED-Lampen gönnt.


   
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