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23.02.2018, 19:00 Uhr Übersicht | Drucken
Weyland: Entscheidende Richtungswahl für Frankfurt

Frankfurt am Main, 23. Februar 2018 - Zwei Tage vor der Wahl für das Amt der Oberbürgermeisterin am kommenden Sonntag, den 25. Februar, hat die Spitzenkandidatin der CDU, Frau Dr. Bernadette Weyland, die Bedeutung der Wahl für Frankfurt betont. Gleichzeitig rief sie die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.


 
„Am Sonntag entscheiden die Frankfurterinnen und Frankfurter darüber, welche Entwicklung unsere Stadt in den kommenden Jahren nehmen wird“, sagte Weyland. „Wir brauchen deutlich mehr Geld, um unsere Schulen fit für die Zukunft zu machen. Oberste Priorität müssen auch die zügige Schaffung bezahlbaren Wohnraums und die Verbesserung der Sicherheitslage in unserer Stadt haben.“ 
 
Der Mittelstand sei der Grundpfeiler unseres wirtschaftlichen Erfolgs und müsse gestärkt werden, so Weyland. Darüber hinaus brauche es wieder ein klares Bekenntnis für Frankfurt als europäisches Finanzzentrum und eine intensivere Zusammenarbeit der Wirtschaftsförderung mit der Gründerszene. Frankfurt solle den Brexit als Chance begreifen, erklärte Weyland. Zusätzliche Wirtschaftskraft und neue Impulse seien erst einmal ein Gewinn für jede Stadt. International, so führte Weyland weiter aus, müsse Frankfurt endlich wieder besser wahrgenommen werden. Deshalb wünsche sie sich die Bewerbung Frankfurts gemeinsam mit der Region als Kulturhauptstadt. 
 
Sechs Jahre rückwärtsgewandte Politik seien genug, so Weyland. „Feldmann steht für eine Agenda, die sich gegen die bürgerliche Mitte richtet, von Opportunismus geprägt ist und für die die Sozialdemokratie auf Bundesebene bereits eine deutliche Abfuhr der Wählerinnen und Wähler erhalten hat. „Ich betreibe keine Klientelpolitik, sondern werde eine Oberbürgermeisterin für alle Frankfurterinnen und Frankfurter sein“, sagte Weyland.
 
Weyland sieht sich in der Tradition von Oberbürgermeister Walter Wallmann und Oberbürgermeisterin Petra Roth, die stets das Wohl aller Bürgerinnen und Bürger zur Maxime ihres politischen Handels gemacht hätten. „Beide haben wichtige und weitreichende Entscheidung getroffen, die bis heute positiv auf Frankfurt wirken“, sagte Weyland. „Wallmann und Roth stehen für eine freie und selbstbewusste Stadt, die Offenheit und Toleranz in Vielfalt lebt.“ 
 
„Frankfurt steht vor gewaltigen Aufgaben“, erklärte Weyland. „Wir brauchen ein Stadtoberhaupt, das die Probleme nicht nur anprangert, sondern in Zusammenarbeit mit dem Magistrat, der Stadtverordnetenversammlung und den Ortsbeiräten Lösungen findet und umsetzt.“
 
Die Bilanz des noch amtierenden Oberbürgermeisters bezeichnete die CDU-Spitzenkandidatin als „verheerend“. Den Beweis dafür habe Feldmann, so Weyland, selbst erbracht. „Sein Wahlprogramm ist dasselbe wie vor sechs Jahren.“ Das wenige, was erreicht wurde, hätten andere zu verantworten. „Kurz vor der Wahl verspricht er wieder allen alles“, konstatierte Weyland. Die meiste Zeit habe Feldmann damit verbracht, sich selbst in Szene zu setzen.
 
Während ihres Wahlkampfs habe sie mit vielen Menschen gesprochen, die sich eine Veränderung wünschen, erklärte Weyland. Deshalb hoffe sie, dass möglichst viele Frankfurterinnen und Frankfurter am Sonntag zur Wahl gehen. „Bei der letzten Oberbürgermeisterwahl lag die Wahlbeteiligung bei 37,5 Prozent“, sagte Weyland. „Das ist zu wenig. Bitte gehen Sie zur Wahl.“


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